Stiftung HTWK

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK) durch die Beschaffung und Weiterleitung von Mitteln zur Unterstützung und den Ausbau von Lehre und Forschung, einschließlich der akademischen Angelegenheiten wie z.B. Internationalität, Nachwuchsgewinnung und Weiterbildung. Die Stiftung verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.

Zustiftungen erwünscht!

Mit der Gründung der “Stiftung HTWK” wurde der Grundstein für weitere Zustiftungen gelegt. Eine Erhöhung des Stiftungskapitals trägt zum Aufbau einer nachhaltigen satzungsgemäßen Förderung der HTWK Leipzig bei.

Zustiftungen sind unter dieser Kontoverbindung erwünscht:
(IBAN) DE17 8605 5592 1100 1100 77
(BIC) WELADE8LXXX

Für Zustiftungen können Spendenquittungen zur steuerlichen Absetzbarkeit ausgestellt werden.

Vorstand und Kuratorium

v.l.n.r.: Prof. Dipl.-Ing. Winfried Pinninghoff; Prof. Dr.-Ing. Markus Krabbes; Dipl.-Ing. (FH) Karsten Petrusch; Dipl.-Ing. Kurt Kanis; Hendrik Siemionek, B.A.; Dr.-Ing. Joachim Wicke; Torsten Bonew; Dipl.-Kfm. Tim Hartmann.

Dissertationspreis 2017

An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig wird jährlich ein Dissertationspreis der Stiftung HTWK für eine herausragende Dissertation verliehen. Auch für 2017 können sich Promovendinnen und Promovenden auf Vorschlag des Betreuers ihrer Arbeit bewerben.

Nähere Informationen zum Download:


Dissertationspreis 2015 vergeben

Angewandte Forschung führt zur Unternehmensgründung

Im Jahr 2015 wurde der Dissertationspreis der Stiftung HTWK zum zweiten Mal für eine herausragende Dissertation aus einem der Wissenschaftsgebiete der HTWK Leipzig vergeben. Den Preis erhielt Bauingenieur Dr.-Ing. Torsten Müller für seine Arbeit zum Biegetragverhalten von Stahlfaserbeton. Die Promotion wurde in einem kooperativen Verfahren an der Universität Leipzig abgeschlossen, Gutachter der Dissertation waren Prof. Dr.-Ing. habil. Nguyen Viet Tue (TU Graz) und Prof. Dr.-Ing. Klaus Holschemacher (HTWK Leipzig). Das dort untersuchte Thema bildete dem Preisträger die Grundlage für eine erfolgreiche Existenzgründung, der „Baustoffprüflabor Müller & Lobisch GmbH“ . Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Joachim Wicke, würdigte die Preisverleihung im Rahmen der Immatrikulationsfeier 2015 mit den Worten „Angewandte Forschung führt auch unmittelbar zur Unternehmensgründung und zu wirtschaftlichem Erfolg. Der diesjährige Preisträger des Dissertationspreises ist der Beweis“. 


Erstmals Dissertationspreis 2014 vergeben

"Unglaublich relevant"

Erstmals vergeben wurde im Jahr 2014 der Dissertationspreis der Stiftung HTWK für eine herausragende Dissertation in einem der Wissenschaftsgebiete der HTWK Leipzig. Den Preis erhielt Bauingenieur Dr. Markus Schmidt für seine Arbeit zur Vermeidung von Schädigungen in frisch eingebautem Beton. Die Promotion wurde in einem kooperativen Verfahren mit der University of the West of Southland in Paisley durchgeführt.Schmidts Dissertation mit dem Originaltitel "Early Age concrete curing based on capillary pressure measurement" war gleichzeitig die erste dort verteidigte Arbeit eines HTWK-Absolventen. Paisley liegt wenige Kilometer westlich von Glasgow, die Hochschulpartnerschaft besteht bereits seit 2003. Im Sommer des vergangenen Jahres sei Schmidt mit besten Ergebnissen aus Schottland zurückgekehrt, würdigt Joachim Wicke bei der Preisverleihung im Gewandhaus. Der Vorsitzende der Stiftung HTWK ergänzt: Auch thematisch sei die Arbeit von Markus Schmidt "unglaublich relevant". Die Forschung zur Vermeidung von Rissen in plastischem Beton ist extrem nützlich für die Zukunft im Bau. So wundert es kaum, dass die Arbeiten zur der Thematik fortgesetzt werden sollen. Der Dissertationspreis ist mit 3.000 Euro dotiert, die Vergabe wird von Siemens unterstützt. "Die Forschungsarbeit und das Verfassen der Dissertation in englischer Sprache waren herausfordernde Aufgaben", sagt Markus Schmidt. Nun hofft der Preisträger, dass einige seiner Ergebnisse den Weg in die Praxis finden.

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